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Obwohl diese Hunde , rein zahlenmäßig die größte Hundegruppe der Welt bilden sind sie uns kaum bekannt.
Wohl eine der ersten Aufgaben dieser Tiere war die Arbeit als Jagdhelfer auf den großen baumlosen Ebenen. Hier galt es vornehmlich schnelle Beutetiere wie Gazellen einzuholen. Hierfür war kein besonders ausgeprägter Geruchssinn nötig. Diese Tiere jagten mit den Augen. Sie wurden langbeiniger, schlanker und entwickelten extreme Lungenkapazitäten. Nach und nach entstanden durch Einkreuzung verschiedener Rassen eine größere Vielfalt dieses Hundetypus.
Viele der südlichen Hunderassen sind wenn man ihnen die Möglichkeit zur Artgerechten Bewegung gibt , ausgesprochen ruhige, verträgliche und leichtführige Hunde. Aufgrund ihres hohen Jagdtriebes wird bei vielen Rassen aber das Ableinen extrem schwierig. Je mehr sie noch vom Windhundeerbe in sich tragen desto größer ist der Jagdtrieb.
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