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Terrier wurden im Gegensatz zu den anderen Jagdhunderassen nicht nur zum Aufspüren und Stellen von Wild gezüchtet - oft verlangte man von ihnen das Wild selbst zu töten.
Diese Hunde werden häufig von Anfängern als Familienhunde gekauft. Hier sind Probleme vorprogrammiert. Da hier das nötige Fachwissen gänzlich fehlt und die Tiere aufgrund ihrer geringen Größe nicht ernst genommen werden, wird jeder Spaziergang zum Spießrutenlauf. Jeder fremde Hund wird angefeindet, sie ziehen unentwegt an der Leine und wenn sie Wild riechen sind sie weg. Ein solcher Hund wird zur Gefahr für sich und die Umwelt. Wenn er plötzlich an der Leine in Richtung der anderen Straßenseite zieht, weil dort ein fremder Hund ist, wird schnell ein zufällig vorbeifahrender Radfahrer zum Sturz gebracht.
Trotz der kleinen Verpackung sollte man sich nicht scheuen eine Hundeschule mit seinem Tier zu besuchen. Hat man allerdings seinen Terrier mit absoluter Konsequenz und viel Liebe gut erzogen, so hat man einen Clown und einen der besten Gefährten den man sich wünschen kann.
Man sollte sich aber auch bewusst sein, dass diese Hunde oft stark territorial sind und sich über Artgenossen meist nicht übermässig freuen was mit Sicherheit Ärger auf Spaziergängen mit anderen Hundebesitzern bedeuten kann.
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