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Die Apportierhunde sind in der Regel meist englischen Ursprungs und mastiffähnlich. Meistens haben schwere Körper , stehen niedrig auf den Läufen und einen breiten Brackenkopf. Ebenso wie ihre mollossoiden Vorfahren haben sie eine starke Anfälligkeit für Hüftgelenkdysplasie.
Auf Stöberhunde treffen wir wo immer die Kelten ihre Wanderwege hatten. Der Name Spaniel kommt zum Beispiel vom französischen Verb " espanier "= kriechen, sich anschleichen. Dies erklärt sehr gut die ursprüngliche Jagdweise dieser Tiere. Die Tiere mußten sich langsam an Vögel schleichen um dem Jäger die Möglichkeit zu geben mit ihren Jagdfalken näher zu rücken. In gemeinsamer Jagd wurden die Vögel dann erlegt.
Für die Haushundhaltung eigenen sich am ehesten die Apportierrassen wie zum Beispiel die Labradore und Retriever. Gibt man ihnen Aufgaben so hat man einen angenehmen Begleiter. Die anderen Rassen stellen an eine Artgerechte Beschäftigung wesentlich höhere Ansprüche.
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